Der Anfang von allem: Dein Warum

Der Anfang von allem: Dein Warum

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Kenne den Antrieb, der hinter all deinem Tun steckt.

Menschen kaufen nicht, was du tust, sondern warum du es tust. Erfahre in diesem Beitrag, was der häufigste Fehler in der Unternehmenskommunikation ist und wie du deine Wunschkunden besser erreichst. 

Vom Großen zum Kleinen, heißt es in der Theorie. In meiner Beratung erlebe ich es häufig andersherum. Meine Kunden brüten sogleich über Bildideen für Instagram, sobald es um ihren Markenauftritt geht. Sie sprechen über Farbpaletten, Schriftzüge und die Ausgestaltung des Logos oder wie sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen Geld verdienen können. Personal Branding beginnt aber bei dir. Bei deinem Warum, dem großen Ganzen. Dein Wie und dein Was folgen erst danach. 

Wie ich mein Warum fand

Auf einer Party wurde ich von einem anderen Gast nach meinem Beruf gefragt. Die Stimmung war ausgelassen fröhlich und ich antwortete mit meinem breitesten Grinsen in die Runde: „Ich habe den besten Job der Welt: Ich arbeite mit Schmetterlingen.“ Stolz über mein soeben kreiertes Bild von meinem Job, blickte ich in fragende Gesichter. Ich klärte mein Gegenüber auf: „Ich bin Fotografin für die moderne Frau und persönliche Beraterin ambitionierter Unternehmer. Ich zeige ihnen, wie sie ihre innere Schönheit erkennen und ihre Einzigartigkeit zu ihrer Stärke machen. Bei uns dreht sich alles um Transformation. Eben wie bei Schmetterlingen.“ 

Kenne deinen Motor

Was genau machst du in deinem Business? Für wen ist dein Angebot? Wie arbeitest du? Darauf zu antworten, fällt uns leicht. Aber weißt du auch, warum du tust, was du tust? Simon Sinek, ein britisch-US-amerikanischer Autor und Unternehmensberater, behauptet, dein Warum zu kennen, sei die Voraussetzung für deine stimmige Markenstrategie. In seinem Buch „Start with why“ (auf Deutsch: “Frag immer erst, warum“) und seinem TED-Talk behauptet er: „All die inspirierenden Leader der Welt haben eines gemeinsam: Sie haben ein starkes Warum.“ Sinek hat dazu den Goldenen Kreis kreiert, der die Fragen nach dem Warum, dem Wie und dem Was in konzentrischen Kreisen anordnet. Außen ist das Was: Das Produkt, die Zahlen und Daten. Diese Ebene ist mit dem Verstand des Menschen verbunden. Weiter innen liegt der Kreis des Wie: Die Art und Weise, wie du das Produkt produzierst und verkaufst, wie du arbeitest. Ganz innen liegt der Kreis des Warum: Warum produziert dein Unternehmen dieses Produkt? Bei dieser Frage schaust du nach Innen. Siehst du einen Sinn in etwas? Stimmt es mit deinen Werten überein? Also, ist es für dich wertvoll? Das Warum kommt aus dem Bauch, aus der Intuition.

Der häufigste Fehler in der Kommunikation

Laut Sinek machen viele Unternehmer den Fehler, dass sie von außen nach innen kommunizieren. Sie erklären, was sie tun, wie sie es tun und – wenn überhaupt – dann erst warum. Er empfiehlt genau die umgekehrte Reihenfolge: Mit dem Gefühl anfangen. Dein Warum, deine Mission konsequent in den Mittelpunkt deiner Unternehmenskommunikation stellen. Alles andere, also wie du arbeitest und was genau du tust, resultiert aus deinem Warum. Es entscheidet über deinen Erfolg. Dein Warum hat nämlich ganz entscheidenden Anteil daran, wie du von der Außenwelt wahrgenommen wirst. Was treibt dich an? Es ist die Energie, die dich trägt, wenn die Dinge schwierig werden und gleichzeitig das perfekte Navigationssystem durch dein Leben. Menschen kaufen etwas, wenn es gute Emotionen in ihnen auslöst. Wenn es mit ihren Werten übereinstimmt. Wenn sie sich davon versprechen, sich so zu fühlen, wie sie es sich wünschen. Es geht also darum, Unternehmenskommunikation von innen nach außen aufzubauen: Erst warum, dann wie, dann was.

Für was ich brenne

Was der Mann an diesem Abend nicht wusste: Der Schmetterling ist seit ein paar Jahren mein Krafttier. Er hat mich auf dieser Party an mein Warum erinnert. Ich liebe es, zu wachsen, sich zu verändern, das Echte, das Wahre aufzudecken. Ich brenne für Transformation. Meine eigene und die von anderen Menschen. In diesem Moment entdeckte ich das ganze Bild. Noch am selben Abend musste ich mir eine kleine Notiz ins Handy schreiben. Da stand es nun – mein Warum: „TRANSFORMATION – Ich mache deine Einzigartigkeit sichtbar.“

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